Aktuelles aus dem Jugendzentrum Am Zug

18.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Vor genau 15 Jahren am 18. Februar 2003 öffneten sich erstmalig die Türen des Jugendzentrums "Am Zug". Gerne feiern wir bewusst heute in kleiner Runde ohne große Show und Werbung. Einfach darum, weil das ganze Frühjahr schon richtig voll ist. Die große Jubiläumsparty gibt es dann vom 09.-11. November im Herbst. Mehr dazu später, jetzt bisschen Geduld alle miteinander, ok? Pizza-Party, heute kochen mal eher die Jungs ... Timothy baut mit viel Liebe zum Detail ein eigenes Geburtstagsposter Blick in die Runde der Feiernden, Leute ist echt schön, dass wir als Zug-Familie miteinander unterwegs sind Für die Großen ab 16 Jahren gab es auch eine Freirunde (Radler), der Rest war dankbar für die üblichen Kaltgetränke Wir danken an dieser Stelle unserem Partner "innogy" für eine Spende i.H.v. 2.000,- Euro für unser Projekt "ALICE IM WUNDERLAND" (Mobile Jugendarbeit im ländlichen Raum).
16.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Und weiter geht´s mit der steten Entwicklung unserer Bühne. Leute, ihr glaubt nicht wie mega anstrengend das ist, ein paar Meter Kabel anständig zu ziehen und zu verlegen. Echt krass. Dank der fachkompetenten Hilfe von Martin Röll (Gospel-Lightning) und Lukas Weber, beide haben Soundingeneering in Frankfurt studiert, wurde alles sauber und ordentlich zusammengestellt und verkabelt. Leider fehlen noch die Endstufen und FOH (Boxen und Subwoofer). FOH bedeutet: Front Of House. Quasi da, wo es richtig laut werden kann ... Simon verlegt Kabel und deinstalliert alte Scheinwerfer Luaks und Martin verlöten Speakon-Stecker an die Boxenkabel Lukas krabbelt auf dem Dach um die Boxenkabel möglichst "unsichtbar" zu verlegen Erster Check: Jawoll, das Mischpult funktioniert! Abends bauen unsere Teens die restlichen Scheinwerfer ab Danke Jungs, ihr seid cool!
15.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Heute Vormittag warteten wir ganz brav ab 09:00 Uhr im Jugendzentrum "Am Zug" um das erwartete technische Equipment für den Bereich "Sound" in Empfang zu nehmen. Irgendwann um die Mittagszeit war es dann soweit. Die Kutsche vom Kurierdienst UPS hielt auf dem Parkplatz. Freudig nahmen wir die drei Pakete an und packten sie auch gleich aus. Einige nette Sachen von thomann (16-Kanalmischpult von YAMAHA, Mikrofone von SENNHEISER, ein auf oldschool getrimmtes SHURE, eine Stagebox, einige Meter Kabel usw.) wurden da geliefert. Es ist noch nicht alles da, auf die Endstufen und Boxen mit Subwoofern warten wir noch ... UPS-Mann mit Riesenpaket auf der Schulter Jan unterschreibt mit Zeuge Simon, es war fast ein feierlicher Moment ... Das Material ist von hoher Qualität und kann sich sehen lassen.
08.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Yo, heute wurde mal wieder richtig was geschafft! Am frühen Nachmittag telefonierte Zugpädagoge Dave mit Life-Coach Jan. Beide wurden sich schnell einig, dass heute ein guter Tag ist für eine amtliche Hau-ruck-Aktion. Also kurzerhand mit der in Kirchberg ansässigen Firma H.A.S.E. Kontakt aufgenommen. Dort luden wir mit dem Gabelstapler 25 Einwegpaletten ein. Bei der OCHS GmbH bekamen wir kurzfristig die notwendige Anzahl OSB-Platten auf Kommission zur Verfügung gestellt. Nun wurde fleißig gebaut. Doch halt - vorher musste ja erst noch die "dunkle Ecke" freigeräumt werden. Hier war wieder schön zu sehen, dass unsere Zug-Familie tatkräftig mitanpackt, wenn es darauf ankommt. Echt cool, Leute! Wir richten es uns hier ganz nett ein und alle checken, dass es uns alle was angeht. Auch bei der konkreten Bau- und Schaffensmaßnahme fanden sich entsprechende Freiwillige, die mitgeholfen haben, die Aktion bis zum Feierabend hin zu realisieren. Super! Danke an Nico S., Dominik H., Anna-Lena K., Kristian S., Alex M., Nicko S., Vadim S. und auch noch ein paar mehr, an die wir uns jetzt beim Tippen einfach nicht mehr erinnern können ... War eine gute und gelungene Aktion. Jetzt kann das technische Bestücken beginnen. Darauf freuen wir uns schon sehr, vor allem auf die erste offizielle Beschallung ... Paletten-Tower der Firma H.A.S.E. gegen Spende: DANKE dafür! Dunkle Ecke freiräumen, Deko weg usw. Kleine Dienstbesprechung mit den Schaffenden Jan und Niko bestaunen die leergeräumte Ecke Los geht´s mit der Stichsäge und den Anpassungsarbeiten Ein paar Faschings-Teens schrauben fleißig mit Maximale Stabilität durch Teamwork, so cool! Wir überlassen nichts dem Zufall, jeder Griff und Tritt/Stand "sitzt" ... Fertig, Feierabend, ab nach Hause ...
06.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Amtliches Dokument: Einladung des Stadtbürgermeisters Das Kirchberger Jugendparlament ist ein politisches Gremium mit ernstzunehmenden Persönlichkeiten, die sich genau wie ihre erwachsenen Vorbilder um das Wohl ihrer Wählerschaft bemühen. Hier handelt es sich aber nicht um das aus der Zeugnissprache bekannte "er/sie war stets bemüht", sondern echter Einsatz mit Leib und Leben. Um der von Stadtbürgermeister Udo Kunz ausgesprochenen Einladung adäquat zu begegnen luden wir gemeinsam (Jugendparlament mit Unterstützung des Zug-Teams) die komplette Zug-Familien zu einem interaktiven Workshop ein. Ziel war es, eine gute Vorbereitung zu leisten, um dem interessierten Stadtrat entsprechende Ideen und Wünsche zu präsentieren. Diskussion und Debatte um die Inhalte ... Ok, Butter bei die Fisch: Wer stellt welches Thema nachher vor ...? Nach der Eröffnung durch den Stadtbürgermeister gab es eine kleine Ansprache ... Hier die Rede des Jugendparlamentariers Patrick: Sehr geehrter Herr Stadtbürgermeister Udo Kunz, verehrte Beigeordnete, liebe Kolleginnen und Kollegen des Kirchberger Stadtrates, mein Name ist Patrick Hahn, ich bin Jugendparlamentarier und bedanke mich für die schriftliche Einladung vom 08. Januar 2018, wo wir explizit als jugendpolitisches Gremium in die heutige Stadtratsitzung eingeladen sind. Unser Kirchberger Jugendparlament umfasst in der aktuellen Legislaturperiode (01.01.-31.12.2018) neun Personen. Es konnten heute leider nicht alle dabei sein, das kennen Sie ja auch aus dem politischen Tagesgeschäft. Manche andere dringenden Themenstellung fordern uns tagein-tagaus heraus. Vielen Dank für das Verständnis, dass wir hier nicht vollzählig erscheinen können. Der inhaltlichen Debatte jedoch wird dies keinen Abstrich tun. Wir haben ein paar gute Ideen und Vorschläge mitgebracht, die wir nun gerne als Feuerwerk anzünden möchten. Unser Wunsch wäre, dass wir nicht nur den anwesenden Stadtrat neu in Schwung bringen, sondern auch die interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Reihen. Lasst uns miteinander ein zukunftsfähiges Kirchberg träumen. Für Fragen stehen wir gemeinsam im Anschluss unserer Präsentation zur Verfügung. Darüber hinaus sind wir gerne bereit im Rahmen der üblichen Öffnungszeiten des Jugendzentrums „Am Zug“ über weitere Träume zu sprechen. Das sprengt hier aber den Rahmen. Dafür brauchen wir mehr Zeit, um Ihre Augen nachhaltig zum Leuchten zu bringen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!   Dominik und Domenik zum Thema "PUMPTRACK" Lisa macht sich für "BEACH-VOLLEYBALL" stark ... Zuschauerreihen im Ratskeller mit Jugendlichen gefüllt - auch eher eine Seltenheit Hier zum transparenten Nachvollziehen, welche genauen Projekte/Aktionen und Ideen vorgestellt wurden. Mal sehen wer unsere jungen Politiker entsprechend unterstützen wird ...
03.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Wie in unserem letzten Post versprochen kommen hier die Details zum Netzwerktreffen auf welches wir durch unser von der Deutsche Telekom Stiftung gefördertes Projekt #medienspass? eingeladen wurden. Ursprünglich war nur der Zugpädagoge angefragt, aber wir haben den Spieß einfach mal umgedreht und geantwortet: wir kommen als Team oder gar nicht. Nach ein paar Tagen Wartezeit kam dann prompt die Antwort - das ganze Team ist in Bonn wilkommen. Hochmotiviert und mit großer Spannung machten wir uns also Freitags auf den Weg. Die erste Station unserer Fahrt führte uns nach Mainz and die Katholische Hochschule, wo wir Teammember Alysha abholten, die noch eine Prüfung schreiben musste. Alte Bekannte laufen einem hier natürlich auch über den Weg, das weckte alte Erinnerungen beim Zug-Pädagogen. Das Team beim gemeinsamen Abendessen im Austausch mit Ilona Böttger Nach beendeter Prüfung und anschließendem Mittagessen in Mainz machten wir uns auf den Weg nach Bonn. Kurz vor dem Abendessen traf das Zug-Team dann in Bonn ein, wurde am Empfang herzlich erwartet und begrüßt worauf hin es dann auf die Zimmer ging. Als dann die Sachen verstaut waren ging es zum Abendessen, bei welchem wir uns mit den anderen Teilnehmern austauschen konnten. Danach war die Veranstaltung für den Freitag vorbei und ging zum gemütlichen Beisammensein über. Nach unserem internen Teammeeting bei welchem wir über unser Medienprojekt #medienspass? sprachen, ging es über zu Werwolf mit einigen der noch anwesenden anderen Teilnehmern. Gegen 2 Uhr in der Früh entschied sich dann auch der Rest dazu schlafen zu gehen, denn Samstagmorgen um 08:00 hieß es Frühstück mit anschließendem Programmstart. Das Zug-Team in einer spontan Performance rund um Life-Coach Jan Nach einer recht kurzen Nacht und dem Frühstücksbuffet sollte das Programm starten, welches aber von uns "gecrashed" wurde. Wir gingen als Team vor die Bühne und Jan performte eine beim Frühstück geplante "Mitmachaktion". Wir haben bewusst diesen Moment geschaffen, um den Leuten bewusst zumachen, dass in der Jugendarbeit Störungen immer Vorrang haben. Wurde zunächst Seitens der Veranstalter mit gemischten Gefühlen aufgenommen, im Nachgang war man dann über die Auflockerung ganz dankbar. Anschließend folgte ein Vortrag von Dr. Niels Brüggen vom Institut für Medienpädagogische Forschung München über Jugendarbeit in verschiedenen Aspekten. Ein Beispiel war: "Wie leben Jugendliche Jugend?" Das Zug-Team diskutierte während dem Vortrag in einer extra für das Projekt angelegten Gruppe, um Ideen, Gedanken und Inspirierende Momente festzuhalten und darüber zu diskutieren. Medialer Austausch per WA-Gruppe während des Vortrags über Jugendarbeit Anschließend ging es weiter mit dem Programmpunkt "World Cáfe" in welchem es uns zur Aufgabe gestellt wurde mit gemischten Personen 3 Fragen zu beantworten. Diese sollten festgehalten werden um anschließend vorgestellt zu werden. Das anschließende Gespräch mit Dr. Niels Brüggen Programmpunkt "World Cáfe" Danach begann der letzte Part des Tages, indem die Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt wurden und mit einem anderen Bundesland zusammen Diskutieren sollten. Abschlussrunde im Austausch mit anderen Teilnehmern Mit 2 anderen Einrichtungen aus Baden-Würtemberg beantworteten wir die Fragen, wonach dann das Programm und somit auch das Netzwerktreffen sein Ende nahm. Natürlich mussten wir auf dem Flipchart noch die Überschrift abändern: Aus "Wünsche an die Telekom Stiftung" wurde kurzerhand "Ideen für die Telekom Stiftung". Anschließend ging es noch zum Essen in ein asiatisches Restaurant. Leute, unser Medienprojekt  #medienspass  wird der Wahnsinn! So entstand dieser Blogeintrag ...
03.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Wenn man einen Schulleiter (egal welchen!) fragt, ob es an seiner Schule Gewalt oder Drogen gibt, wird er im Brustton der Überzeugung ganz klar formulieren können, dass an SEINER Schule selbstverständlich alles wie in Butter läuft. Genau so ist das auch bei uns. Hier gibt´s auch keine Rangeleien oder so. Ganz klar. Wie auch schon Johann Wolfgang von Goethe feststellte: "Jedes ausgesprochene Wort erregt den Gegensinn." Deshalb haben wir die Gunst der Stunde genutzt, um eine kleine spontane Vollversammlung einzuberufen und mal über "dies und jenes" zu reden. Immer schön, mit Menschen im Kontakt zu sein und Austausch zu haben. Eins unserer gelebten Prinzipien ist: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser. Schlussendlich ist es aus unserer Sicht so, dass uns die Angst zurück hält, echtes Vertrauen in Menschen zu investieren. Also Workshop für uns alle: Einfach mal machen! Vertrauen geben und dann gucken, was das mit Menschen macht. Unabhängig des Alters haben wir mit diesem Prinzip in unserer Zug-Familie sehr gute Erfahrungen gemacht.
02.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Von über 400 Projektanträgen wurden bundesweit 80 Jugendeinrichtungen mit einem entsprechenden Zuschlag versehen. Diese wurden nun angeschrieben mit der herzlichen Einladung, dass pro Einrichtung ein Vertreter an dem Netzwerktreffen 2018 der "ICH KANN WAS!"-Initiative teilnehmen darf. Der Zugpädagoge hat sich über die Einladung sehr gefreut und direkt freundlich nachgefragt, dass auch weitere Persönlichkeiten aus dem Zug-Team mitkommen dürfen. Nach entsprechender Wartezeit - um allen Einrichtungen zunöchst die Gelegenheit zu geben sich mit einer Person anzumelden - haben wir die Info erhalten, dass noch weitere Plätze frei waren, somit sind wir heute zu viert auf dem Weg nach Bonn. Nach einer Begrüßung und Einführung erwarten uns medienkompetente Workshops und Begegnung mit Akteueren der innovativen Jugendarbeit aus ganz Deutschland. In solch einem Setting fühlen wir uns gut aufgehoben und freuen uns auf die anstehenden Gespräche. Wir werden im Nachgang berichten, was wir erlebt und diskutiert haben. Hoffentlich können wir mit unserer transparenten Kommunikation in Wort und Bild viele Unternehmen und Privatleute auch bei uns im Hunsrück animieren, sich mit entpsprechenden Impulsen und Ausschreibungen an Akteure der Sozialen Arbeit zu wenden und einen sinnvollen Anreiz zu schaffen, sich nach mehr auszustrecken. Als Zug-Team warten wir natürlich nicht, dass jemand auf uns zukommt und mit Geld überhäuft, damit wir unseren Job machen können. Wer uns kennt weiß, dass wir eine gewisse Ruhelosigkeit haben, wenn es darum geht unsere Arbeit zu entwickeln, nach vorne zu treiben und mit den Besten zu messen. Genau diese Vorgehensweise hält uns frisch, auf Trab und gleichzeit können wir miteinander entspannen, genießen wie unsere jungen Leute ihre Schritte gehen usw. In diesem Jahr gibt es den ersten Abitur-Jahrgang in Kirchberg. Einige der anstehenden Abiturienten sind auch im Jugendzentrum "Am Zug" gut bekannt. Durch verschiedene Projekt wie "DRUCKERSCHWÄRZE" oder das legendäre Sommerferienprogramm "KINDER AM ZUG!" arbeiten wir vertrauensvoll mit jungen dynamischen Menschen zusammen. So geht Leben, wir teilen es miteinande, so wie es jeder kann und vermag. Einfach super spannend, das Ganze!
01.02.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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Hannah vom Creativ Center Schmaus hat ganze Arbeit geleistet. Mit Unterstützung von Praktikantin Raven Faust (möchte gerne mal Mediengestalterin werden) wurde nun dieses bunte Banner entworfen. Wir danken an dieser Stelle Olaf Schmaus ganz herzlich für das freundliche Entgegenkommen in der Preisgestaltung. Medien sind aus unserer keine drohende Krake sondern eine Option und Möglichkeit. Die jungen Menschen von heute benutzen sämtlichen technischen Geräte - egal ob groß oder im Taschenformat - alltäglich und wir möchten ihnen helfen einen bewussten und reflektierten Umgang damit zu leben. Nicht alles, was rein technisch gesehen machbar ist, ist auch gleichzeitig sinnvoll oder hilfreich. Aber dazu später mehr, wollen ja nicht gleich alle Projektinhalte vor dem eigentlichen Start hier rausposaunen.
25.01.2018
Zugpädagoge + Zug-Team
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750kg Sperrmüll und Bauschrott von Renovierungsmaßnahmen vergangener Zeiten ... Im wahrsten Sinne war heute eine historische Sperrmüllfahrt. Ein Lagercontainer, den wir schon einige Jahre nicht mehr geöffnet hatten, war randvoll gefüllt mit Schrott und altem Baumaterial. Also schnell einen großen Anhänger organisiert und ab damit auf die Rhein-Hunsrück-Entsorgung in Unzenberg. Ein jugendlicher Sozialstundenableistender L. lud den Anhänger voll, natürlich suchten wir noch mal die gesamte Jugendhilfeinrichtung ab, was an wegwerfbaren Material vorhanden ist. Fündig wurden wir in der "dunklen Ecke", die wir als Kleinkunstbühne (Arbeitstitel) ausbauen möchte. Dort war ein altes festinstalliertes Regalsystem samt Schrank. Aus unserer Sicht für unsere jetzigen Befürdnisse eher im Weg und nicht mehr effektiv. Also weg damit und somit Platz und Raum für Neues schaffen. Unsere vier aktuellen Praktikanten (Anna-Lena, Liana-Sophy, Lisa, Vadim) waren gerne bereit, eine Stunde vor der üblichen Öffnungszeit anzutreten und gemeinsam mit dem Zugpädagogen den Trip zu machen. Danke Leute, mit so vielen Händen war das auch recht schnell geschehen. Lustig war noch, als die ausrangierten Verkehrsschilder zum Vorschein kamen: "Ey, die kann man doch noch voll gut benutzten!". - Nix da, alles kommt weg!